Lieber ungefähr als unter Druck.
Fülle die Vorlage am Morgen aus. Beschreibe die Nacht so, wie du sie in Erinnerung hast. Du musst dafür nicht ständig auf die Uhr schauen. Ungefähre Angaben sind für deinen persönlichen Überblick ausreichend.
Wenn du etwas nicht mehr weißt, lass das Feld frei. Eine Lücke ist kein Fehler. Das Tagebuch soll dir dienen, nicht andersherum.
Was du eintragen kannst.
Notiere deine ungefähre Bett- und Aufstehzeit, deine Erinnerung an die Nacht und wie du dich am Morgen fühlst. Ergänze bei Bedarf ein Stichwort zum Vortag. Ein Schlafprotokoll kann auch Tagesgewohnheiten festhalten. [3]
Nutze deine eigenen Worte: ruhig, unruhig, früh wach, noch müde oder ausgeruht. Du brauchst keine Bewertung in Punkten und musst dich nicht mit anderen vergleichen.
Am Ende der Woche in Ruhe lesen.
Schau auf wiederkehrende Situationen. War ein bestimmter Ablauf leicht einzuhalten? Gab es äußere Umstände wie eine Reise, Besuch oder eine ungewohnte Arbeitszeit? Solche Notizen geben deinen Einträgen Kontext.
Das Tagebuch beweist keine Ursache und keine Wirkung. Es kann aber helfen, konkrete Beobachtungen zu formulieren und offene Fragen bei einem Arzttermin anzusprechen.
Die Notizen gehören dir.
Du kannst deine Einträge auf Papier führen. Für unseren Leitfaden musst du keine Angaben zu Beschwerden oder Schlafzeiten hochladen. Auch für die Newsletter-Anmeldung werden solche Informationen nicht abgefragt.
Nimm aus der Woche eine kleine, realistische Idee mit. Wenn Schlafprobleme anhalten oder dich tagsüber deutlich beeinträchtigen, hole dir ärztlichen Rat. [2]
Zum Nachlesen
- NHLBI / National Institutes of Health: Healthy Sleep Habits
- NHS · Every Mind Matters: Sleep problems
- NHLBI / National Institutes of Health: Sleep Diary
Die verlinkten Organisationen sind Quellen, keine Partner oder Unterstützer dieses Angebots. Die Bilder zeigen KI-generierte Alltagsszenen.
Vom Lesen zum Ausprobieren.
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